Blumates! Fernuni-Freaks! Mango-Maracuja-Saft-Kampftrinkerinnen of the WiPsy-Universe!
Es war geschafft! Nach dem phänomenalen, bahnbrechenden, apocalypse-unterbrechendem Sommersemester 2025 ist nun auch das Wintersemester 2025/26, sowie die anschließende „Frühjahrspause“ restlos verbraucht und in guter Tradition wurde nun – zum 01.04.2026 – die Sonnenuhr im Garden of Orchideen auf „Sommer-Semesterzeit“ umgestellt!

Die Blumates, die regelmäßig im House of Orchideen mitgefeiert haben, erinnern sich bestimmt noch an den Fluxkompensator, der im Rahmen von ‚Happy introduction into psychologie‘ im House of Orchideen installiert wurde und die Replikation aktueller Studien rückwirkend ins Jahr 1926 ermöglichte.
Seither wissen wir auch vom House of Orchideen 1926 und pflegen kontinuierlich den wissenschaftlichen Austausch mit unseren Blumates aus der Vergangenheit. Das ist durchaus erstaunlich, wenn man bedenkt, dass unser Studiengang erst im SS2025 produktivgesetzt wurde. Wie sich spätestens im Eingangsmodul Einführung in die Psychologie im Kapitel ‚Geschichte der Psychologie‘ leicht erkennen lässt, wurde der Weg zu unseren Masterabschlüssen schon wurde langer, langer Zeit geebnet. Es ist daher logisch, dass bereits vor hundert Jahren das House of Orchideen am Start war und die Wirtschaftspsychologie in all ihren Facetten feierte – auch wenn es im SS25 neu von uns eingerichtet wurde!
Obwohl der Fluxkompensator nur zu Studienzwecken bereitgestellt wurde, befanden wir es als erforderlich, noch einmal ins Jahr 1926 zurückzureisen, um den Einbau unserer Sonnenuhr im Garden of Orchideen zu bezeugen. Zufällig war zu dieser Zeit erneut Alexa Bliss zu Gast und hat sich unserer kleinen Zeitreise angeschlossen.
Bevor nun die Sonnenuhr auch faktisch auf Sommer-Semesterzeit eingestellt wird, werden hier noch einige Gedanken über das zurückliegenden Semester geteilt. Es gibt außerdem einen kleinen Ausblick auf das kommende Sommersemester 2026!
Zum ersten Thema ‚Einführung in die Psychologie‘ gab es bereits ein umfangreiches Review.
Das zweite Thema im Wintersemester war das Modul Methoden der Wirtschaftspsychologie. Wie anfangs berichtet, wurde den Blumates das sog. ‚Lustige Statistikbuch aus Hagen‚ ausgehändigt und allein damit hätte es – zunächst – in die Prüfung gehen sollen.
Nun hatte der Lehrstuhl zusätzlich einige virtuelle Termine zur Orientierung und Übung angeboten und einige Blumates äußerten ihren Unmut, keine Aufzeichnungen dieser Veranstaltungen, sowie keine Videovorlesungen vorgefunden zu haben. Aus Sicht der Teilnehmenden könnte sich dies wie ‚kostenloses Blockbuster-Kino‘ angefühlt haben, da regelmäßig nach dem Link, für die ‚Video-Vorlesungen‘ gefragt wurde – die es jedoch zu diesem Zeitpunkt einfach nicht gab! Da die Nachfrage nicht sankt, schloss sich der Lehrstuhl für einige Tage in der Fernuniversität in Hagen ein und präsentierte bald darauf: Massen an Rechen- und Begleitvideos, sowie repräsentative Übungsaufgaben! Das war wirklich großartig!
Und spätestens bei der Berechnung dieser Aufgaben zeigten sich für viele Blumates die wahre Stärke des ‚lustigen Statistikbuchs aus Hagen‘, denn die (durchaus extreme) Kürze des Buches mit den vielen durch-indexierten Formeln stellten sich am Ende, als ‚also echt jetzt!‘, supergenial heraus!
Alles in allem konnten sich die Blumates bestens auf die Prüfung vorbereiten und haben diese auch hoffentlich erfolgreich beendet!


Anders als einige Blumates vermuteten, war die Schwierigkeit dieses Moduls nicht die Induktive Statistik, sondern dessen Mischung mit Diagnostik und Evaluation.
Das lag vermutlich daran, dass selbst die fleissigsten Blumates einen angemessenen Zeitraum zur Bearbeitung des ‚lustigen Statistikbuchs aus Hagen‘ benötigten.
Der sich anschließende Diagnostikteil wurde ebenfalls sehr gut mit Lehrtexten und Videos unterstützt.
Allerdings zeigte alleine schon der ‚empfohlene Bearbeitungszeitraum‘ (22.12.2025 bis 11.01.2026) für fünf Online-Vorlesungen, sowie einem Studienbrief, das hier noch ein Optimierungsbedarf vorliegen könnte.
Während der Lehrstuhl des Moduls ‚Einführung in die Psychologie‘ die Blumates zur Winterpause einlud, musste im Garden of Orchideen noch ausgiebig über Weihnachten, Silvester und in der ersten Januarwoche ‚getanzt‘ werden.
Es gab anscheinend auch nur wenig Möglichkeiten, die psychologische Diagnostik angemessen vor- oder nachzufeiern, da in der dritten Januarwoche bereits Evaluation aufgelegt wurde.
Unter Blumates entstand hier und da der Eindruck, dass es in diesem Modul in der Hauptsache um die induktive Statistik gehen würde. Dieser Eindruck war jedoch falsch, wie sich spätestens in der Prüfungsvorbereitungsphase zeigen sollte.
Die nebenstehende Abbildung ist dem „Null-Panik-Foliensatz“ vom 03.03.2026 entnommen, welches im Garden of Orchideen verzweifelten Blumates zur Prüfungsvorbereitung ausgehändigt wurde.
Die beiden Damen ‚Diagnostik‘ und ‚Evaluation‘ haben – kurz vor der Prüfung – noch einmal versucht, die eine oder andere Feier im Garden nachzuholen. Für einige Blumates kam dieser Besuch jedoch zu spät und es fehlten daher in der Prüfung einige Punkte!
Alles in allem fehlten im Wintersemester anscheinend einige Wochen, um auch die Themen aus der Diagnostik und der Evaluation in einer Tiefe zu bearbeiten, wie einige Blumates und vermutlich auch die Prüfenden es sich gewünscht hätten!


Blumates wären nicht Blumates, wenn sie es nicht verstanden, auch die kleinsten Siege zu feiern.
Es gab das Problem, dass die zweite Einsendearbeit nur dann bewertet wurde, wenn diese vor Fristablauf ‚final abgegeben‘ wurde.
Da einige Blumates die Einsendearbeiten bisher nur an der Fakulät Wiwi bearbeiteten, waren diese es gewohnt, dass sich die Einsendearbeit nach Fristablauf automatisch schloss.
Dies war bei der ersten Einsendearbeit auch faktisch der Fall, bei der zweiten aus der Fakultät Psychologie hingegen nicht.
Warum sollte die Einsendearbeit eigentlich nicht sofort abgegeben werden? Es bietet sich vielleicht an, die Einsendearbeit noch nicht final abzugeben, falls noch Änderungen erwünscht sind.
In dessen Folge waren einige Blumates bei ihrer zweiten Einsendearbeit gescheiert, da diese nicht „abgegeben“ wurde, obwohl der größere Teil der Aufgaben ordentlich bearbeitet war.
Nach kurzer Klärung konnte die Modulbetreuung helfen und siehe da – die Einsendearbeiten wurden schließlich doch noch bewertet und von einigen dann auch ‚bestanden‚!
Das bedeutet dann wohl, dass die Blumates künftig Einsendearbeiten ‚final abgeben‘ sollten – jedenfalls an der Fakultät Psychologie!
Auch die Area Fifty-Zero feierte eine bestandene Prüfungsvorleistung. Wie zuvor berichtet, ergab sich durch Randomisierung eine weitere Gruppe, die zur Blumengang gezählt werden könnte.
Für Wiwi-Studierende war die Prüfungsvorleistung durchaus etwas Neues, da diese einerseits nicht „Einsendearbeit“ genannt wurde, andererseits das Ergebnis im Erfolgsfall direkt in die Notenübersicht, mit einem „bestanden“ eingetragen wurde.
Näheres zur Prüfungsvorleistung ist dem Review des Moduls zu entnehmen.


Ein Problem, das beide ‚Psych‘-Lehrstühle betraf, war die ‚Zusage‘ aber ‚Nicht-Bereitstellung‚ einer Übungsklausur aus dem Vorsemester!
Für die ‚Nicht-Bereitstellung‘ scheint es – verständlicherweise – auf Seiten der Blumates wenig Verständnis zu geben. Es gab nämlich Blumates, welche die Module im Vorsemester belegt haben, aber nicht an der Klausur teilnahmen. Diesen hatten dennoch Zugriff auf den Klausurtext aus dem Vorsemester.
Die Neubelegerinnen fühlten sich somit benachteiligt – im Vergleich zu ihren Mitstreiterinnen, die bereits im Vorsemester ‚dabei‘ waren.
Auch im Nachhinein lässt sich nicht erkennen, aus welchen Gründen die Bereitstellung der Alt-Klausur unterlassen wurde.
Berichten zufolgen enthielten beide Klausuren im WS2025/26 größerenteils neuere Aufgaben und nur einen überschaubaren Teil an ‚Alt‘-Aufgaben aus dem Vorsemester.
Die jenigen, die bereits im Vorsemester dabei waren, hatten dennoch durch Kenntnis einer Altklausur bei der Bearbeitung der Klausur Vorteile, welche die Lehrstühle anscheinend nicht ausgleichen konnten oder wollten.
Manchmal erkundigen sich Blumates im House of Orchideen nach ’studentenfreundlichen‘-Wahlmodulen. In diesem Zusammenhang war diese Abbildung entstanden, die sich eher auf das Modul ‚Einführung in die Wirtschaftspsychologie‘ aus dem Sommersemester 2025 zurückführen lässt.
Die Klausurergebnisse dieses Moduls sind noch nicht bekannt, es gab jedoch schon erste ‚Live reactions‘ unmittelbar nach Bearbeitung der Klausur und diese lassen darauf hoffen, dass erneut viele Blumates die ‚Führerscheinprüfung‘ geschafft haben werden.
Wir sagen schon einmal vorsichtig: Herzlichen Glückwunsch 😉
Bitte gewöhnt euch aber nicht an diesen Komfort! Die meisten Lehrstühle sind vermutlich nicht ganz so nett!


Vor einiger Zeit wurde unter Blumates über die unterschiedlichen Bestehensgrenzen bei der Führerscheinprüfung diskutiert und es wurden Auszüge aus der Prüfungsordnung gezeigt.
Es war aufgefallen, dass nur die Tabelle mit den Notenstufen ’sehr gut‘ und ‚gut‘ gezeigt wurden. Die ‚unteren‘ Notenstufen ‚befriedigend‘ und ‚ausreichend‘ schienen für einige Blumates also keine Relevanz zu haben.
Wir haben diese dennoch zur Diskussion gestellt und außerdem eine unbekannte ‚dritte Tabelle‘ recherchiert!
Wie zuvor berichtet: das Ende der Papierskripte ist gekommen. Es gibt von mir noch ein letztes originalverpacktes Skript zum Modul ‚Methoden der Wirtschaftspsychologie‘, welches mir seinerzeit von der Reklamationsstelle als Ersatz geliefert wurde, da das ursprüngliche Skript mehr als zwei Wochen auf dem Postweg verschollen war, aber schließlich auftauchte.
Das Skript wurden verschiedenen Blumates für das Sommersemester 2026 gegen Übernahme einer kleinen Portogebühr angeboten. Es scheint jedoch kaum Interesse am ‚kostenneutralen Erwerb‘ dieser zukünftigen Rarität zu bestehen.
Dies zeigt – zumindest mir – dass die Entscheidung auf den Druck zu verzichten wohl richtig war. Auch wenn ich mich persönlich schon sehr über die fehlenden Papierskripte ärgere.
Ich konnte zu einem meiner zukünftigen Module noch ein gebrauchtes Exemplar von einer Blumate aus dem Wintersemester erwerben. Ansonsten bleibt mir künftig wohl nur noch der Selbstdruck oder die ‚exklusive‘ Bearbeitung im PDF-Reader.


Aus dem SS 2025 fehlt leider weiterhin das ‚Review‘ zur Vorlesung ‚Personalentwicklung‘. Das Review wurde von mir begonnen und es sollte u. A. darum gehen, dass die Modulbetreuungen durch generative KI ersetzt wurden. Außerdem war noch offen, ob die Gruppe aus PersPsych, Lillie, Domelina und Herbert Simon einen Weg finden würden, die ‚Corporate Gothic‘-fizierung des House of Orchideens zurückzurollen und vorallem Barknosia zur Blumates zurück-zu-Personal-zu-entwickeln.
Spoiler: Ja null!
Das Review konnte jedoch im WS 2025/26 leider nicht mehr weiter geschrieben werden und da im SS 2026 weitere größere Veranstaltungen anstehen, wird es bis auf weiteres so bleiben.
Das macht aber nichts, die Geschichte wurde im vergangenen Review in sehr kompakter Form fortgesetzt und wer weiß – vielleicht ergibt sich ja noch die eine oder andere Erzählung im Sommersemester.
Das „Haupt“-Thema im House of Orchideen SS2026 wird die Arbeits- und Gesundheitspsychologie sein.
Das Modul besteht aus drei Kurseinheiten. Davon umfasst die erste Kurseinheit ‚Stress und Stressbewältigung‚ 116 Seiten, die zweite Kurseinheit ‚Arbeitsgestaltung und Gesundheit‚ 67 Seiten. Die dritte Kurseinheit ist mir noch nicht ganz klar, es wird aber wohl um die ‚Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen‚ gehen und hierfür steht eine Onlinevorlesung bereit.
Darüberhinaus gibt es eine anständige Auswahl an Pflichtliteratur aus ca. 20 Quellen.


Das „Vielleicht“-Thema im SS2026 findet im Garden of Orchideen statt und behandelt das Modul Personalauswahl & Personalentwicklung.
Es gab im Vorfeld einige Verwunderung über den Umfang des ersten Studienbriefs von insgesamt „18 Seiten„. Heute ist bekannt, dass es in Wirklichkeit nicht nur 18 Seiten sind, sondern es kommen noch einmal „15 Seiten“ aus dem zweiten Studienbrief Personalentwicklung dazu 😉
Die Zusammenstellung der prüfungsrelevanten Literatur, sowie der vertiefenden Literatur, hat einige Zeit in Anspruch genommen und umfasst nach oberflächlicher Zählung 44 (!) Quellen. Es kommen wohl noch weitere Quellen dazu, die nicht auf der Moodleseite aufgelistet sind, aber innerhalb des Kurstextes anempfohlen wurden.
Der Umfang mit „18+15 Seiten“ ist grundsätzlich in Ordnung, es entsteht jedoch vielleicht der Eindruck, dass der Lehrtext einfach noch nicht geschrieben wurde.
Eher wahrscheinlich ist, dass es als das gedacht ist, was auch bisher vorzufinden ist: Ein ‚Do-it-Yourself‘-Lerntext, der anhand leseleitender Fragen geführt wird.
In der Area Fifty-Zero findet schließlich das „Spass“-Thema Zukunftsweisende Führung statt.
Dieses Modul war überhaupt nicht geplant, es wurde jedoch von zahlreichen Blumates sehr empfohlen und auch nach längerer Überlegung führte kein Weg daran vorbei. Es nicht stattfinden zu lassen, war folglich keine Option!
Die Blumengang-Crew ist jedoch bereits mit zwei Modulen im Sommersemester mehr als überlastet. Aus diesem Grund wird dieses Modul nur in sehr eingeschränktem Umfang in der Area Fifty-Zero veranstaltet.
Falls das Modul wirklich so großartig ist, wie von vielen Blumates berichtet, dann werden in einem zukünftigen Semester auf jeden Fall auch größere Partys veranstaltet!

Blumates – vielen Dank für den Support – ihr seid great, wie eh und eh!
Ich wünsche euch allen eine erfolgreiche „Zeitumstellung“ und einen guten Start ins Sommersemester!
Wir sehen uns hoffentlich auf vielen Partys im House of Orchideen, im Garden of Orchideen oder vielleicht sogar in der Area Fifty Zero!
Cheerz!
A-Flow, 05.04.2026





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